Nächstes Monatstreffen
(zusammen mit der Jahresmitgliederversammlung 2011)
25. Januar 2012, 20:00 Uhr
(nach dem Vortrag)
Restaurant "Olympia"
Zeppelinstraße, Ecke Friesstraße
Zukünftige Veranstaltungen:
Frühere Veranstaltungen (siehe weiter unten):
Das Jahr des Drachen steht bevor.
Wie in den letzten Jahren lädt der chinesische Studentenverein herzlich ein
zu seiner "Neujahrsfeier 2012"
am 14.01.2012, ab 16:30 Uhr.
In diesem Jahr an anderem Standort:
Hubland Uni-Mensa, Am Hubland, 97074 Würzburg
Die Vertreterin Frau Lin Chen schreibt aus diesem Anlass:
Wir freuen uns sehr, wenn Sie und Mitglieder der GDCF mit uns zusammen diesen schönen Abend verbringen können.
Ich wünsche Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012!
Mittwoch, 25.01.2012, 18:00-19:30
Seminarraum 107, Universitätsgebäude Wittelsbacherplatz 1.
Eingang Luxburgstr, 1. Stock
Jan Ole Kreher
Zum Studium in China:
Persönliche Erfahrungen und kulturelle Eindrücke aus Changchun (Nordostchina, Provinz Chilin) und Umgebung
Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Veitshöchheim, Aula der Fach- und Technikerschule
24. Januar 2012, 19:30 bis 21:15 Uhr
Vorträge Fernöstliche Gärten:
Von der historischen Entwicklung der Gärten Chinas und Japans bis zur Gegenwartsgestaltung
Gisela Prautzsch: China
Klaus Balzer: Japan
Das berichtete die Main-Post am 8. Dezember 2011 über unsere 25 Jahre Festveranstaltung.
Es war das Fremde, das Exotische, das Cornelia Morper faszinierte. Und die Faszination lässt sie bis heute nicht los. China und seine Kultur haben es ihr angetan, seit sie in den 60er Jahren Sinologie, die Chinawissenschaft, im Nebenfach studierte. Keine Frage also, dass sie zu den Gründungsmitgliedern der Gesellschaft für deutsch-chinesische Freundschaft (GDCF) in Würzburg gehörte. Eine kleine Gemeinschaft, die inzwischen seit 25 Jahren aktiv ist und auf eine ereignisreiche Geschichte zurückblicken kann – genau wie China selbst.
Cornelia Morper ist derzeit die zweite stellvertretende Vorsitzende des Vereins. „Wir haben einen fünfköpfigen Vorstand“, erklärt sie. „Und wir arbeiten sehr gut zusammen.“ Fünf Jahre lang hatte sie das Amt der Vorsitzenden inne. Das war Anfang der 1990er Jahren. Damals betreute sie auch die „China-Galerie“, ein kleines Geschäft in der Würzburger Innenstadt, das chinesische Kunstgegenstände und Antiquitäten anbot: „Das war sozusagen unsere Nachrichtenzentrale.“
Dort hatte 1985 die Geschichte der GDCF ihren Anfang genommen. Die drei Geschwister Gerlinde, Reinhard und Eberhard Gild gründeten den Verein, um den Würzburgern die chinesische Kultur näher zu bringen. Auch die Galerie war ihre Idee. „Damals begann China langsam, sich international zu öffnen“, erinnert sich das Morper. Der Verein in Würzburg war damals der 23. Ortsverein in Deutschland, der dazugehörige Dachverband sitzt in Frankfurt.
Mit 30 Mitgliedern startete die GDCF 1986 ihre Aktivitäten. Cornelia Morper hatte dabei immer ein besonderes Steckenpferd: die Kunst. „Ich bin Expertin für ostasiatische Kunst und habe als Sachverständige gearbeitet“, sagt die 71-Jährige, die inzwischen im Ruhestand ist. Jahrelang kümmerte sie sich zum Beispiel um eine große Chinasammlung im Schloss Aschach, in der Nähe von Bad Kissingen. „Dort stieß ich fast zufällig auf 400 chinesische Kunstobjekte, die noch nie jemand aufarbeitet hatte“, berichtet Morper. 1985 begann sie mit den Arbeiten, voraussichtlich im nächsten Jahr wird der lang ersehnte Katalog erscheinen.
„Aber wir beschäftigen uns natürlich nicht nur mit Kunst“, stellt die Vorsitzende fest. „Die Mitglieder haben alle ganz unterschiedliche Interessensgebiete.“ So gibt es Experten für Mission in China, für chinesisches Schattenboxen oder die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Mehrere Mitglieder der Gesellschaft haben gesellschaftliche oder wissenschaftliche Verbindungen nach China (siehe Infokasten) – eine gute Grundlage für Vorträge und Präsentationen. Cornelia Morper selbst gab nebenbei lange chinesische Kochkurse. Und auch die Musik begeisterte die Vereinsmitglieder bei vielen Treffen.
Chinesische Studenten
„Wir treffen uns einmal im Monat, um gemeinsam zu essen“, erzählt Morper. „Darüber hinaus stehen gemeinsame Ausflüge und Führungen auf dem Programm.“ Immer eingeladen werden dabei die Mitglieder der Würzburger chinesischen Studenten- und Akademikergruppe. „Es sind meistens zwischen 100 und 200 Chinesen in Würzburg zu Gast – beruflich oder zum Studieren.“ Für sie organisiert der Verein mehrmals im Jahr Führungen, damit sie Stadt und Region besser kennenlernen. Höhepunkt der gemeinsamen Aktivitäten ist das alljährliche Weihnachtsfest. Morper lacht: „Das ist immer eine Gaudi.“ In diesem Jahr musste die Feier allerdings ausfallen. Stattdessen feierte die GDCF nämlich zusammen mit über 70 Gästen ihren 25. Geburtstag im Siebold-Museum.
Zurzeit hat die Gesellschaft 20 Mitglieder. Chinesen sind darunter allerdings keine. Die ortsansässigen seien wohl nicht interessiert, meint die Kunstexpertin: „Vielleicht sind wir ihnen zu elitär.“ Die genauen Gründe kenne sie aber nicht. Die chinesischen Studenten und Akademiker sind häufig zu Gast, aber keine offiziellen Mitglieder. „Wir wollen ihnen den Mitgliederbeitrag ersparen“, sagt Morper.
Natürlich wird auch der direkte Kontakt in das fernöstliche Land gepflegt. Bestes Beispiel dafür ist wohl Professor Zhang Youliang, der Würzburg schon mehrfach besucht hat und hier seine Kunst ausgestellt und verkauft hat. „Er war sozusagen mein Türöffner nach China“, sagt sie. Inzwischen war sie selbst 16 Mal in China zu Gast. „Dort ist alles ganz anders als hier.“
Trotz aller Neugier bleibt ihr Kontakt zu den Chinesen allerdings meist recht oberflächlich: „Man muss sich schon lange kennen, bis man warm miteinander wird.“ Sie spricht zwar ein paar Brocken Chinesisch, meist laufen die Unterhaltungen aber auf Englisch. „Trotzdem ist alles immer sehr freundlich“, betont die Vorsitzende.
Vor allem zwei Ziele hat sich die Gesellschaft für die Zukunft gesetzt. Zum einen soll eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Hangzhou realisiert werden. Die dortige Universität kooperierte schon mehrfach mit der Uni Würzburg. Zum anderen träumen die Vereinsmitglieder von einem chinesischen Garten bei der nächsten Landesgartenschau im Jahr 2018. Die Gespräche und Planungen laufen bereits.
ONLINE-TIPP
Mehr Informationen unter www.gdcf-wuerzburg.de
Die GDCF Würzburg
Die Gesellschaft für deutsch-chinesische Freundschaft Würzburg hat drei Aufgaben: Informationen über die chinesische Kultur und die aktuelle Situation Chinas für Deutsche, Informationen über Deutschland für Chinesen sowie gemeinsame Aktivitäten. Vorsitzender ist Dieter Böhn, sein erster Stellvertreter ist Hans-Peter Trolldenier. Die beiden Professoren haben bereits Forschungsprojekte mit chinesischen Partnern abgewickelt. Cornelia Morper, Gutachterin für ostasiatische Kunst, ist zweite stellvertretende Vorsitzende. Kassenwartin ist Undine Körting. Schriftführer Hans-Joachim Göpfert pflegt Geschäftskontakte nach China.
Von unserem Redaktionsmitglied Regine Beyss
Teil des Artikels mit Foto finden Sie hier zum
25 Jahre
GDCF Würzburg
3. Dezember 2011, 19:00 Uhr
Siebold Museum
Frankfurter Straße 87 97082 Würzburg
Das Jubiläum gibt Anlass, sich an die vergangene Zeit zu erinnern. Dankenswerterweise haben wir noch Gründungsmitglieder sowie langjährige Mitglieder, die aus den über zwei Jahrzehnten berichten können.
Frau Dr. Morper, Mitglied der ersten Stunde, und Herr Dr. Trolldenier werden Intentionen, Aktivitäten und dabei stattgefundene menschliche Begegnungen skizzieren, die aus der Geschichte der GDCF Würzburg erwähnenswert sind. Herr Dipl.-Ing. Göpfert wird an konkreten „Erfahrungen im Geschäftsleben mit China" aufzeigen, wie ein Weltmarktführer im globalen Handel agiert. Herr Prof. Dr. Böhn wird an einigen Beispielen den dynamischen Aufschwung Chinas dokumentieren.
Noch immer bildet die chinesische Kultur einen Schwerpunkt der Tätigkeit unserer Gesellschaft. Daher sind wir sehr erfreut, dass drei Mitglieder der Würzburger chinesischen Studenten- und Akademikergruppe, also unserer Partnerorganisation, unsere Feierstunde als Sängerinnen mit einer Musikdarbietung erfreuen, eingeleitet durch ein Grußwort einer Sprecherin der Gruppe. - Nicht zu kurz kommt die kulinarische Seite der chinesischen Kultur, die wir auch an diesem Abend pflegen werden.
Programm:
Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, Prof. D. Böhn
Grußwort der 2. Sprecherin der chinesischen Studenten- und Akademikergruppe Würzburg,
Li Yimeng
25 Jahre GDCF Würzburg: Gründung und Aktivitäten der Anfangszeit 1985-2000 (Dr. C. Morper, 2. stellvertretende Vorsitzende)
25 Jahre GDCF Würzburg: Ziele, Aktivitäten und menschliche Begegnungen 2000-2011 (Dr. H.-P. Trolldenier, 1. stellvertretender Vorsitzender)
Chinesische traditionelle Musik: Jing Shanshan und Hu Wenjun
- Tian Mi Mi
- Shui Diao Ge Tou
Erfahrungen im Geschäftsleben mit China (Dipl.Ing. H.-J. Göpfert, Schriftführer)
Als Ausklang: einige chinesische Spezialitäten, Gedankenaustausch ...
Zurückliegende Veranstaltungen:
Dienstag, 31. Mai 2011, 19.30-21 Uhr
Seminarraum 107, Universitätsgebäude Wittelsbacherplatz 1
(Eingang: von-Luxburg-Str. 1. Stock):
Gisela Prautzsch
Ein Gang über die EXPO 2010 in Shanghai
mit dem Focus auf die chinesische und
Die deutsche Selbstdarstellung
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Frühling International, Sonntag 22. Mai 2011

Unser Treffpunkt wie in den letzten Jahren zwischen den Volieren im Rosengarten des ehemaligen Landesgartenschaugeländes unter der Festung.
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Samstag 14. Mai 2011, 16:00 Uhr
Stadtgeschichtliche Wanderung
Guided tour „The heritage Main river water buildings"
Wo früher Fischer wohnten und die Schifffahrt durch eine Tunnel musste...
Der einstige Umlaufkanal im Würzburger Mainviertel
Treffpunkt: Wasserkraftwerk an der Alten Mainbrücke, Zugang von der Mainkaistraße.
Leitung: Dipl.-Ing. Dirk Eujen, Baudirektor a.D.
Seit 1644 staut das oberhalb der Alten Mainbrücke errichtete Wehr den Main. Das ursprünglich von Fürstbischof Johann Philipp von Schönborn während des Dreißigjährigen Krieges als Schifffahrtshindernis angelegte Sperrwerk im Main konnte damals als Stauanlage für den Betrieb zweier Wassermühlen genutzt werden, von denen heute die "Untere Mainmühle" an der Alten Mainbrücke als Wasserkraftwerk existiert. Um das Hindernis zu umfahren, wurde nach dem Dreißigjährigen Krieg ein Tunnel für den künstlichen Wasserweg angelegt, der durch den barocken Festungsgürtel am Burkarder Stadttor und einer anschließenden Schleuse hinter der Burkader Kirche führte.


Bei der Führung durch das heutige Wasserkraftwerk an der Alten Mainbrücke werden diese historischen Hintergründe erläutert. Daran schließt sich eine Wanderung entlang der Spuren des ehemaligen Umlaufkanals im Mainviertel an. Dort sind auch die Reste eines ehemaligen Lastenaufzugs zur Festung und einer Bleileitung zur Trinkwasserversorgung der Festung zu besichtigen. Die Führung endet auf der Würzburger Schleuse.
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Mittwoch 2. / Donnerstag 3. Februar 2011
Das Neue Chinesische Jahr hat begonnen.

Im Tierkreiszeichen Hase geborene Menschen sind friedliebend und freundlich, die viel Wert auf eine vertraute Umgebung und Sicherheit legen. Feste Rituale, gleich bleibende Gegebenheiten und Bezugspersonen, sowie feste Strukturen geben ihnen die nötige Sicherheit, die sie für ihr inneres Gleichgewicht benötigen.
Hasen - so das chinesische Horoskop - können sich gut und leicht an andere Menschen und Situationen anpassen. Sie sind sehr diplomatisch und mögen keine groben Worte und/oder Konflikte. Trotz ihrer eher zurückhaltenden Natur, sind sie sehr selbstsicher und willensstark. Sie wissen genau was sie wollen. Ihre Ziele verfolgen sie für andere unauffällig, aber mit methodischer Präzision. Sie sind raffiniert und clever und schaffen es, ihre Anliegen geschickt durchzusetzen.
Oftmals loten sie schon im Vorfeld ihre Chancen mit Hilfe ihrer guten Beobachtungsgabe aus. Sie können sich gut auf eine Sache konzentrieren. In persönlichen Beziehungen sind sie sehr feinfühlig und können sich gut in andere reinversetzen, auch haben sie einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
Die chinesische Stundentengemeinde hatte eingeladen.
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Mi., 02. März und Mi., 30. März 2011, jeweils 18.30 – 20.30 Uhr
Ort: TGZ, Würzburg, Sedanstraße 27, Raum 020
Schnupperkurs Chinesisch –
Eine Einführung in die meistgesprochene
Sprache der Welt
Kostenfreie Veranstaltung auf Einladung der
Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Würzburg
mit Dozentin und Kinderbuchautorin Sonja Wagenbrenner
Weitere Einzelheiten zur Veranstaltung finden Sie zum
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Freitag 10. Dezember 2010, 17:00 Uhr
Vorweihnachtlichen Stadtführung
Guided tour „Tradition of the Christmas Market“
Die Führung erfolgte mit gewohnter historischer Detailkenntnis durch unser Mitglied Franz Ferring
Die Teilnehmer erfuhren etwas zur Bedeutung des Weihnachtsmarktes und seines Hauptinhaltes, das Schenken, ferner etwas über die Tradition des Weihnachtsmannes und einiger Heiliger, die als Wegbereiter für das Weihnachtsfest gelten.
Die deutschen Teilnehmer betätigten sich zur Erbauung der chinesischen und einer Besucher der Marienkapelle als Quempassänger mit einem Lied von Michael Prätorius.
Nach Abschluss der Führung gab es ein Glas Glühwein für die Teilnehmer.
Hier 4 Fotos vor und in der Marienkapelle sowie die beiden Sprecherinnen der chinesischen Studentengruppe in einer Marktbude mit Christbaumkugeln:
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Sonntag 5. Dezember 2010, 18:00 Uhr
Gemeindesaal der kath. Pfarrgemeinde St. Jakobus, Versbach:
Die gemeinsame, stimmungsvolle Vorweihnachtsfeier der chinesischen Studierenden, Wissenschaftler und anderen Angehörigen unseres Freundschaftslandes im Raum Würzburg.
Der (etwas verfrühte) Nikolaus persönlich verteilte Geschenke an die kleine und mittlere bis ältere Jugend gegen Vortrag eines Gedichtes oder Liedes. Ja er tanzte sogar Ringelrein mit den schüchternsten Kleinen.
Wie jedes Jahr eine Höhepunkt der gemeinsamen Veranstaltungen.
Einige nette Fotos finden Sie zum
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Dienstag, 16. November 2010, 20 Uhr s.t.
Vortrag an der Universität Würzburg
PD Dr. theol. Claudia von Collani
(Institut für Missionswissenschaft, Universität Münster)
Mission in China durch Wissenschafts- und Kulturaustausch.
Zum 400. Todestag des italienischen Jesuiten Matteo Ricci
Li Madou.
Matteo Ricci (1552-1610) wurde in Macerata / Italien geboren. Er studierte Rechtswissenschaft, Philosophie und Theologie in Rom und trat 1571 in den Jesuitenorden ein. Ricci erlernte als einer der ersten die chinesische Sprache, passte sich an die chinesische Kultur an und bekam so die Aufenthaltsgenehmigung für China. Dank seiner mathematischen und naturwissenschaftlichen Kenntnisse bekam er Zugang zu den Kreisen der chinesischen Gelehrten, mit denen er einen intensiven Dialog führte und Freundschaften schloss. Ricci wurde u.a. berühmt durch seine Weltkarte mit China als Mittelpunkt und durch seinen Einfluss auf die chinesische Mathematik, ferner durch sein Werk über Mnemotechnik. Seit 1582 in China, lebte er seit 1601 in Peking, wo er durch seine Geschenke an den Wanli Kaiser (reg. 1573–1620), dabei europäische Uhren, bleiben konnte.

Sonntag, 4. Juli 2010, Ausflug nach Kitzingen
9:40 Uhr Abfahrt mit RE 34611 am Hauptbahnhof Würzburg. Nach Ankunft gegen 10 Uhr in Kitzingen sind folgende Besichtigungspunkte vorgesehen:
-- Conditorei Museum
-- weitere interessante Punkte z. B.
-- Rathaussaal
-- "Baltharsar Neumann" Kirche in Edwardshausen
Sonntag, 6. Juni 2010, ab 11:15 Uhr
Wanderung von Höchberg über den Nikolausberg zum äußeren Steinbachtal
Wir trafen uns in Höchberg am Mehrgenerationenspielplatz "Vogelnest", wo wir vom Bürgermeister der Marktgemeinde, Herrn Stichler, begrüßt wurden. Er erläuterte die Stand und Entwicklung der Randgemeinde Würzburgs.
Die Wanderung führte durch die Ortsmitte zur ehemaligen jüdischen Präparandenschule.
Hier wurde uns über die jüdische Gemeinde vom 18. Jahrhundert bis zu deren Auflösung 1943 referiert. In jetzigen evangelischen Kirche befand sich einst die Synagoge, von der noch einige Ausstattungsstücke erhalten sind.
Vorbei am jüdischen Friedhof wanderten wir bei bestem Wetter über den Nikolausbergentwicklung. Die Frankenwarte war wegen Renovierungsarbeiten geschlossen, so dass wir uns schon etwas ermüdet den Aufstieg sparen konnten.
Das Maintal vor Augen führte der Weg hinab ins äußere Steinbachtal, wo wir nahe des Weges zu Kneippsteg die Wanderung in einem Biergarten ausklingen ließen.
Zusammen auf dem Weg des Wissens

Sonntag, 16.05.2010, 19:00 Uhr, Toskanasaal der Residenz
Eröffnungskonzert: Musik aus und über China
Es spielen Studierende und Dozenten der Hochschule für Musik Würzburg
Das Konzert im Toscanasaal der Residenz war reichlich besucht.
Mit dem Chinesische Konsul im Generalkonsulat München, Herrn Dai Jiqiang, der die Veranstaltung besucht, konnten einige Vorstandsmitglieder einen Gedankenaustausch vornehmen.
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Sonntag, 9. Mai 2010 (Muttertag), ab 12:00, Festungsgraben und Landesgartenschau 1990 Gelände
"Frühling internation 2010" der Stadt Würzburg,
wie im letzten Jahr hat sich die Studentengruppe und die GDCF wieder zwischen den Volieren im Rosengarten präsentiert.
Zwischen Türken, Togolesen und Italienern war unser Stand bunt gepflegt und die jungen Damen eine Augenweide.
OB Rosenthal und Vertreter Schottlands ist die Freude anzusehen.

Beim „Frühling International" am Sonntag, 9. Mai, im Landesgartenschau-Park unterhalb der Festung gab es von 12 bis 18 Uhr wieder die Möglichkeit, andere Länder und Sitten durch die Menschen, die aus diesen Ländern kommen, kennen zu lernen.
Einige nette Fotos finden Sie zum
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Sonntag 6. Dezember (Nikolaustag) 2009, 18:00 Uhr
Gemeindesaal der kath. Pfarrgemeinde St. Jakobus, Versbach:
Gemeinsame Weihnachtsfeier den chinesischen Studierenden, Wissenschaftlern und anderen Angehörigen unseres Freundschaftslandes im Raum Würzburg das Weihnachtsfest feiern. Diese adventliche Zusammenkunft hat schon eine lange Tradition, und wir freuten uns, wieder viele Teilnehmer begrüßen zu können. Der Nikolaus persönlich verteilte Geschenke an die kleine und mittlere bis ältere Jugend gegen Vortrag eines Gedichtes oder Liedes.
Einige nette Fotos finden Sie zum
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Sonntag, 2. August 2009, ab 15:00, Schloss Aschach, Bad Bocklet

Führung durch die sehenswerte Ostasiensammlung:
durch unser Mitglied Frau Dr. Morper.
Freitag, 10. Juli 2009, ab 17:00 (bis etwa 18:30 Uhr), Juliusspital mit Nebengebäuden und Park, Ausklang im Restaurant des Spitals.

Führung:
Herr Ferring führte in gewohnt souveräner Art. Die Geschicht des in mehreren architektonischen Perioden gebauten bzw. nach einem Brand wieder aufgebauten Komplexes wurde im Detail vorgestellt.
Leider war das Wetter nicht so einladend - wie auf o.a. Foto - und auch der Prüfungsdruck am Semesterende war hoch. So nahmen nur 2 chinesische Studentinnen teil. Allerdings war die GDCF mit mehreren Mitgliedern gut vertreten.
Einige nette Fotos finden Sie zum
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26. März bis 26. Juli 2009: Bayerische Nationalmuseum, München - gemeinsame Bahnfahrt mit Bayernticket am 27. Juni, ab 7:41 Uhr:
Die Wittelsbacher und das
Reich der Mitte – 400 Jahre China und Bayern.
„Schon im frühen 17. Jahrhundert bestanden zwischen
Bayern und China Kontakte, die in Europa
einzigartig waren. Während andere europäische
Länder sich eher unter Handelsgesichtspunkten
für das ferne Reich der Mitte interessierten, waren
die Verbindungen Bayerns durch einen Wissenschafts-
und Techniktransfer bestimmt, der entscheidend
durch die von den bayerischen Regenten
unterstützte Jesuitenmission gefördert wurde.
Wegen ihrer Leistungen auf mathematischnaturwissenschaftlichem
und astronomischem
Gebiet stiegen bayerische Gelehrte am chinesischen
Kaiserhof in höchste Ämter auf und trugen
so maßgeblich zum Austausch zwischen Europa
und Asien bei.
Mittwoch 24. Juni, 18:30 bis 20:00 Uhr, Universität Würzburg, Wittelsbacherplatz:
Kilian Stumpf, ein Würzburger China Missionar:
Vortrag durch unser Mitglied Frau von Collani.
Hier können Sie sich einen Eindruck von Zhalan, der Ruhestätte der Missionare in Beijing machen.
Sonntag, 14. Juni 2009, Veitshöchheim
Unser Mitglied, Frau Gisela Prautzsch, Dozentin für Gartenkultur an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau führte durch den Hofgarten.
Bei prachtvollem Wetter konnten sich deutsche und chinesische Teilnehmer einen Eindruck über den im Rokoko ausgebauten und Anfang in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts (Platanen Gruppen) ergänzten Park machen.
Besonders hat sich eingeprägt:
- ursprünglich waren alle jetzt steingrauen Figuren weiß angemalt und noch mit Gold verziert, um den Eindruck von wertvollem Meissner Porzellan zu vermitteln.
- Als die Eisenbahnstrecke Würzburg - Aschaffenburg gebaut wurde war zunächst geplant, die Trasse in Längsrichtung durch den Park zu verlegen. Dank des Verständnisses von König Ludwig I. für historische Grünanlagen konnte dies jedoch verhindert werden.
Der z.Zt wegen Restaurierung eingerüstete Parnass hier nun in ganzer Pracht.

Die Veranstaltung klang aus beim gemeinsamen "sit in" im Biergarten.
Die schönsten Fotos - auch am Chinesischen Pavillon - haben wir zusammengestellt zum
Download hier
Sonntag, 17. Mai 2009, ab 11:00, Festungsgraben und Landesgartenschau 1990 Gelände
„Frühling international 2009“ – ein voller Erfolg
Die GDCF Würzburg beteiligte sich wieder an der von der Stadt Würzburg organisierten Veranstaltung der ausländischen Gesellschaften. Diesmal waren auch wir durch ein Zelt geschützt, eine Neuanschaffung eigens für diesen Zweck – und angesichts der brennenden Sonne sofort sehr nützlich. Ein wenig mit zum Erfolg trug auch unser neuer Standort bei: direkt zwischen den beiden Volieren, die Papageien und Kakadus sorgten für „Naturmusik“.
Unser Stand hatte immer Besucher, weil unsere Zusammenarbeit mit der Vertretung der chinesischen Studierenden wieder erfolgreich war. Viele Besucher nutzten die Möglichkeit zu Gesprächen mit den Studentinnen und Studenten.
Für Fragen standen auch unsere Mitglieder zur Verfügung, unter anderem die Herren Böhn, Göpfert und Trolldenier.
Die Sprecherin der chinesischen Studierenden, Lin Chen, hatte nicht nur zahlreiche Informationsmaterialien von der Botschaft besorgt, sondern auch ein kleines Quiz entworfen, das großen Anklang fand – konnte man doch einen Fächer mit dem „Vogelnest“, dem Olympiastadion in Peking, gewinnen.
Von der GDCF wurde eine Wandkarte China zur Verfügung gestellt, an der sich immer wieder Besucher informierten: man konnte hier nicht nur chinesische Städte für eine Quizfrage suchen – viele Besucher waren einfach überwältigt von der Größe des Landes.
Sehr schön war, dass mehrere Mitglieder unseres kleinen Vereins vorbei schauten, die Informationsmöglichkeiten und die Gelegenheit zu einem kleinen Gespräch nutzten.
Einige Fotos finden Sie zum
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Mittwoch, 29. April 2009, R.A. Schröder-Haus:

Autorenlesung mit Dai Lai und Tan Xudong
Die Frage nach der Wirklichkeit, die Frage nach der Eigenständigkeit der Person. Chinesische Autoren geben Einblick in die literarische Entwicklung in ihrem Heimatland
„Wir ermuntern unsere Studenten, ausländische moderne Literatur zu lesen, auch deutsche. Umgekehrt ist das leider nicht so, In Deutschland weiß man fast nichts über unsere Autoren“, klagte Prof. Tang. Dieses fehlende Wissen sieht man inzwischen auch bei der Frankfurter Buchmesse so, daher ist China Ehrengast der Messe 2009.
Die Gesellschaft für deutsch-chinesische Freundschaft Würzburg wurde einmal mehr ihrer Aufgabe gerecht, zum Verständnis von Kultur und Gesellschaft Chinas beizutragen, in dem sie mit Unterstützung des Rudolf-Alexander-Schröder-Hauses zwei Autoren einlud, die auf der Buchmesse China vertreten werden.
Frau Dai Lai, Jahrgang 1972, stellte ihren Roman „Vier Leben“ vor, in dem vier Menschen die Ermordung eines Mannes jeweils aus ihrer Sicht reflektieren. Wer nun wirklich der Täter war, wird wegen der Subjektivität der Erzähler nicht klar. Wirklichkeit ist schwer oder nicht erfassbar. Diese Sicht zieht sich durch mehrere der Werke der Autorin, in deren Mittelpunkt oft gebrochene Charaktere stehen, ein Gegensatz zu den früher vorgegebenen Helden.
Der Autor Tan Xudong, Jahrgang 1968, ist einer der bekanntesten Kinderbuchautoren Chinas, der auch die derzeit wichtigste wissenschaftliche Untersuchung über Kinderliteratur vorgelegt hat. In Würzburg betonte er in einem Gedicht, dass Kinder eine eigene Welt besitzen, die von der Welt der Erwachsenen respektiert werden müsse – eine Abkehr von der hierarchischen Gesellschaftsidee des Konfuzianismus.
Die Autoren trugen auf Chinesisch vor, die Übersetzungen wurden von Kai Markus Brecklinghaus vom Mainfranken Theater Würzburg mit großem Einfühlungsvermögen gestaltet.
Im Anschluss an die Lesungen entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, in der zahlreiche Zuhörer sachkundig Vergleiche zur europäischen Literaturentwicklung zogen und sich über die Situation der Schriftsteller in China informierten, die die dynamische gesellschaftliche Entwicklung nicht nur in ihren Werke analysieren, sondern sie durch ihre Arbeiten auch mit gestalten.
Einige Fotos vor, während und nach der Veranstaltung beim gemeinsamen Dinner finden Sie zum
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Letzte Aktualisierung: 10.02.2008