Unterhose als Fenster zum Glück.
Kommunikation am Bau: Wie schwierig mitunter Verständigung und Verständnis in China sind, zeigt das Drama umd die neue TV-Sendezentrale.
Autor: Tom Ramoser
"Brief aus China" Oktober 2009
zum
China
Das Land der Wandlungen
Die Provinz Henan, die Wiege der chinesischen Zivilisation
Von Stefanie Schramm
FAZ 13. August 2009
Vom Talent besessen.
China mag sich mit halsbrecherischem
Tempo
verändern, das jährliche
„Gao Kao“-Ritual aber
bleibt unverändert wie
ein Fels in der Brandung.
Autor: Tom Ramoser
"Brief aus China" Juli 2009
zum
Die Elite wächst und kauft Luxus.
Viele gut betuchte
Chinesen kaufen sich
fröhlich durch die globale
Rezession und werden
künftig mehr Geld im
eigenen Land ausgeben.
Autor: Tom Ramoser
"Brief aus China" Juni 2009
zum

Konzert zum Weltkulturerbe QIN
Gesprächskonzert mit Manfred Dahmer
am 11. Juli 2009
19:30 Uhr
Benediktushof, Holzkirchen
Eintritt: 12 Euro
Die Qin besaß seit frühester Zeit eine Sonderstellung in der chinesischen Kulturgeschichte: Für kein anderes Instrument wurde so viel Musik aufgeschrieben und überliefert.
Über kein anderes Instrument wurde so viel geschrieben.
Die Qin blieb ein Instrument der Gelehrten, der Maler und Dichter, der Philosophen und Herrscher. Die Zartheit ihres Tones vermag sich nur schwer durchzusetzen.
Sie zielt nicht auf äußerliche Wirkungen, denn auch ihre Rhythmik fasziniert nicht mit eingängigen, ansprechenden Mustern. Ein durchgehender Pulsschlag wird immer wieder unterbrochen,
löst sich auf, verlöscht in einem Ausatmen.
Dr. Manfred Dahmer hat sich als Musiker, Musikwissenschaftler und Sinologe seit drei Jahrzehnten der Qin, ihrer Musik und ihrem reichen kulturellen Hintergrund gewidmet. In den späten 70er Jahren studierte er die Qin an der Zentralen Musikhochschule Peking und in Taiwan.
Im November 2003 wurde die Qin-Kunst von der UNESCO in die Liste des mündlichen und nichtmateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen.
Veranstaltung des Benediktushofes in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Gesellschaft für Qigong Yangsheng e.V., Bonn, Colmantstr. 9, 53115 Bonn, 0228-696004, info@qigong-yangsheng.de, www.qigong-yangsheng.de
Das offizielle Plakat finden Sie zum
Die Galerie 99 in Aschaffenburg weist auf eine neue Ausstellung hin.
" MA Jun - Momente der Ruhe " Neue Tuscharbeiten
Eröffnung im Beisein des Künstlers am Freitag den 22.Mai um 1830 Uhr in der Galerie 99 in der Erthalstrasse 9
Die Ausstellungsdauer ist vom 22.05. - 28.06.2009
Öffnungszeiten Di - Fr 14.00 - 20.00 Uhr
Sa 11.00 - 16.00 Uhr
So 15.00 - 18.00 Uhr
Montag sowie an Feiertagen geschlossen
Die Ausstellung ist auch im Internet unter www.galeriefaeth.de zu sehen.
Themen der zarten Tuscharbeiten Ma Juns sind in der Geschichte Chinas und dem Buddhismus verwurzelt. Wechselseitige Beziehungen zwischen Mensch und Natur aber auch innerhalb der Gemeinschaft nehmen eine zentrale Rolle in den Bildern des jungen Künstler ein. Der 34-jährige Künstler aus China hat bereits jetzt einen eigenen Stil mit hohem Wiedererkennungswert entwickelt.
Dies gelingt gewöhnlich nur wenigen Künstlern .
Die über 20 neuen Werken Ma Juns werden erstmals in Deutschland gezeigt.
Wir würden uns über eine redaktionelle Begleitung der Ausstellung sehr freuen Der Künstler ist zur Zeit in Aschaffenburg und steht für weitere Fragen natürlich gerne zur Verfügung.
Google bietet seit Kurzem eine eigene Suchmaschine für kostenlose Musik-Downloads - ganz legal und nur in China.
Autor: Tom Ramoser
"Brief aus China" Mai 2009
zum
Dem Markenschutz droht in China ein Rückschritt. Als Folge der Finanzkrise demonstrieren Händler von Fälschungen gegen die mühsam erreichten Fortschritte der Urheber.
Autor: Tom Ramoser
"Brief aus China" April 2009
zum
Die Huaxia Bank wächst mit der ersten, ausschließlich an Frauen gerichteten Kreditkarte - der Krisenstimmung zum Trotz.
Autor: Tom Ramoser
"Brief aus China" März 2009
zum
Autoren von Chinabüchern erliegen oft ihren Wunschvorstellungen."400 Millionen Kunden" von Carl Crow hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt, obwohl er es vor 70 Jahren geschrieben hat.
Autor: Tom Ramoser
"Brief aus China" Februar 2009
zum
Zu den erwarteten Werbe-Mehrausgaben haben die Olympischen Spiele nicht geführt.
Autor: Tom Ramoser
"Brief aus China" Januar 2009
zum
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Letzte Aktualisierung: 10.02.2008